Der neue Vorstand im Bild
Auf dem Foto von links: Jana Deiß (stellv.Vorsitzende), Peter Schmelzer (Beisitzer), Michaela Weber (Vorsitzende), Rainer Gaag (Kassenführung), Miriam Bauer (Schriftführung), Armin Wiesner (Vorsitzender).
Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins zu ihrer Jahreshauptversammlung 2024. Nach einer kurzen Begrüßung legte Vorsitzender André Thumm seinen Rechenschaftsbericht für das Jahr 2024 vor. Insbesondere die Kommunalwahlen wurden nochmals eingehend beleuchtet. Nachdem André Thumm in der Zwischenzeit nach Stuttgart umgezogen ist, waren somit Neuwahlen fällig. Zu Vorsitzenden als Doppelspitze wurden dabei Michaela Weber und Armin Wiesner gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt in Zukunft Jana Deiß. Die Kassenführung bleibt in den bewährten Händen von Rainer Gaag. Als Schriftführerin neu gewählt wurde Miriam Bauer. Peter Schmelzer vervollständigt den Vorstand in seiner Funktion als Beisitzer. Die Kasse wird weiterhin von Gottfried Thoma und Michael Schondelmaier geprüft. Ebenso problemlos verlief die Wahl der Kreisdelegierten, hier übernehmen die Vorsitzenden und deren Stellvertretung diese Aufgabe.
Unter Punkt „Verschiedenes“ wurde intensiv über die aktuelle Politik der SPD in Bund, Land und Kommune diskutiert, der Wahlkampf für die Bundestagswahl, die voraussichtlich am 23. Februar stattfinden wird, wirf bereits jetzt seine Schatten voraus.
Verabschiedet wurde vom Vorstand André Thumm, der seit 2019 den Ortsverein geleitet hat. Immer ein offenes Ohr für viele Belange, intensiv engagiert für die Gleichstellung der Frau und mit großem Interesse am politischen Mitwirken der Jugend waren seine Schwerpunkte. Mit einem kleinen Geschenk und den besten Wünschen für die Zukunft bedankt sich der Ortsverein bei André Thumm für sein großes Engagement im Ortsverein.
Einen kleinen Ausblick auf die Arbeit in den nächsten Monaten gab Armin Wiesner, der betonte, dass die weitere Verjüngung des Ortsvereins ein wichtiges Ziel sei. Im Frühjahr wird ein Familien-Nachmittag stattfinden und die Diskussion mit Jugendlichen der Gemeinde soll fortgesetzt werden. Auch bei verschiedenen Veranstaltungen werde man präsent sein, wie beim Straßenfest oder einem „after work“ im Sommer. Schließlich darf 2026 der Ortsverein sein 125 jähriges Bestehen feiern.

