SPD - Für Remshalden. Für Dich

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07.12.2024 in Aktuelles

Der neue Vorstand im Bild

Ortsverein mit neuem Vorstand

Auf dem Foto von links:  Jana Deiß (stellv.Vorsitzende), Peter Schmelzer (Beisitzer), Michaela Weber (Vorsitzende), Rainer Gaag (Kassenführung), Miriam Bauer (Schriftführung), Armin Wiesner (Vorsitzender).

 

 

Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins zu ihrer Jahreshauptversammlung 2024. Nach einer kurzen Begrüßung legte Vorsitzender André Thumm seinen Rechenschaftsbericht für das Jahr 2024 vor. Insbesondere die Kommunalwahlen wurden nochmals eingehend beleuchtet. Nachdem André Thumm in der Zwischenzeit nach Stuttgart umgezogen ist, waren somit Neuwahlen fällig. Zu Vorsitzenden als Doppelspitze wurden dabei Michaela Weber und Armin Wiesner gewählt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt in Zukunft Jana Deiß. Die Kassenführung bleibt in den bewährten Händen von Rainer Gaag. Als Schriftführerin neu gewählt wurde Miriam Bauer. Peter Schmelzer vervollständigt den Vorstand in seiner Funktion als Beisitzer. Die Kasse wird weiterhin von Gottfried Thoma und Michael Schondelmaier geprüft. Ebenso problemlos verlief die Wahl der Kreisdelegierten, hier übernehmen die Vorsitzenden und deren Stellvertretung diese Aufgabe.

Unter Punkt „Verschiedenes“ wurde intensiv über die aktuelle Politik der SPD in Bund, Land und Kommune diskutiert, der Wahlkampf für die Bundestagswahl, die voraussichtlich am 23. Februar stattfinden wird, wirf bereits jetzt seine Schatten voraus.

Verabschiedet wurde vom Vorstand André Thumm, der seit 2019 den Ortsverein geleitet hat. Immer ein offenes Ohr für viele Belange, intensiv engagiert für die Gleichstellung der Frau und mit großem Interesse am politischen Mitwirken der Jugend waren seine Schwerpunkte. Mit einem kleinen Geschenk und den besten Wünschen für die Zukunft bedankt sich der Ortsverein bei André Thumm für sein großes Engagement im Ortsverein.

Einen kleinen Ausblick auf die Arbeit in den nächsten Monaten gab Armin Wiesner, der betonte, dass die weitere Verjüngung des Ortsvereins ein wichtiges Ziel sei. Im Frühjahr wird ein Familien-Nachmittag stattfinden und die Diskussion mit Jugendlichen der Gemeinde soll fortgesetzt werden. Auch bei verschiedenen Veranstaltungen werde man präsent sein, wie beim Straßenfest oder einem „after work“ im Sommer. Schließlich darf 2026 der Ortsverein sein 125 jähriges Bestehen feiern.

 

19.04.2024 in Aktuelles

Erziehung und Bildung

Unser Land muss der Bildungspolitik in Zukunft wieder mehr Bedeutung beimessen. Nur gemeinsam mit den Kommunen bewältigen wir aktuelle und zukünftige Aufgaben. Wir stehen für eine gute Bildung unserer Kinder und Jugendlichen, attraktive Arbeitsplätze für Lehrkräfte und pädagogisches Fachpersonal und damit einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Remshalden muss in den nächsten Jahren den Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung umsetzen. Dazu bedarf es einer weitsichtigen Planung gemeinsam mit allen Beteiligten und der massiven finanziellen Unterstützung von Bund und Land.

Unsere Kitas stehen vor enormen Herausforderungen, deshalb fordern wir nach wie vor, dass das Land ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, damit jedes Kind einen qualitativ hochwertigen, räumlich nahen und gebührenfreien Kita-Platz erhält. Die Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) muss ausgebaut und die Vergütung verbessert werden, um mehr zukünftige Fachkräfte zu gewinnen.

Wir stehen ebenso dafür, dass eine unserer beiden Grundschulen zu einer Ganztageseinrichtung entwickelt wird, idealerweise auf dem Bildungscampus in Geradstetten. Dies gelingt jedoch nur dann, wenn entsprechende räumliche Voraussetzungen geschaffen werden, alle Lehrkräfte von Beginn an in die Planungen einbezogen sind und moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze erhalten.

Armin Wiesner

 

19.04.2024 in AG 60plus

Bezahlbares Wohnen

Remshalden wird durch die Menschen geprägt, die hier leben, hier arbeiten und sich hier engagieren. Die Miet- und Grundstückspreise in Baden-Württemberg gehören zu den höchsten in Deutschland. Ohne ein Gegensteuern wird es in absehbarer Zeit für weite Teile der Bevölkerung unmöglich sein, bezahlbaren Wohnraum hier zu finden. Leidtragende sind nicht nur die Menschen, sondern auch die Kommunen, die auf Dauer gesellschaftlich, kulturell und ökonomisch aussterben.

Remshalden selbst ist hier in vielen Bereichen auf die Unterstützung und Förderung durch den Kreis und das Land angewiesen. Deshalb wird es höchste Zeit, dass das Land die Kommunen beim Kampf gegen widerrechtliche Zweckentfremdung und Leerstand unterstützt. Es kann und darf nicht sein, dass Gebäude oder Wohnungen über viele Jahre leer stehen und auf der anderen Seite viele, gerade auch junge Familien, dringend Wohnraum benötigen. Auch beim Ankauf geeigneter Grundstücke, die für geförderten Wohnungsbau geeignet sind, muss die Kommune besser unterstützt werden, z.B. durch die Stärkung des Vorkaufsrechts der Gemeinde.

Aktuell befindet sich die Baubranche in einer schwierigen Zeit und dennoch werden wir die Umsetzung beispielsweise der „Grunbacher Höhe“ im Auge behalten und darauf drängen, dies möglichst zeitnah zu realisieren.

Armin Wiesner

 

19.04.2024 in Aktuelles

Bezahlbares Wohnen

Remshalden wird durch die Menschen geprägt, die hier leben, hier arbeiten und sich hier engagieren. Die Miet- und Grundstückspreise in Baden-Württemberg gehören zu den höchsten in Deutschland. Ohne ein Gegensteuern wird es in absehbarer Zeit für weite Teile der Bevölkerung unmöglich sein, bezahlbaren Wohnraum hier zu finden. Leidtragende sind nicht nur die Menschen, sondern auch die Kommunen, die auf Dauer gesellschaftlich, kulturell und ökonomisch aussterben.

Remshalden selbst ist hier in vielen Bereichen auf die Unterstützung und Förderung durch den Kreis und das Land angewiesen. Deshalb wird es höchste Zeit, dass das Land die Kommunen beim Kampf gegen widerrechtliche Zweckentfremdung und Leerstand unterstützt. Es kann und darf nicht sein, dass Gebäude oder Wohnungen über viele Jahre leer stehen und auf der anderen Seite viele, gerade auch junge Familien, dringend Wohnraum benötigen. Auch beim Ankauf geeigneter Grundstücke, die für geförderten Wohnungsbau geeignet sind, muss die Kommune besser unterstützt werden, z.B. durch die Stärkung des Vorkaufsrechts der Gemeinde.

Aktuell befindet sich die Baubranche in einer schwierigen Zeit und dennoch werden wir die Umsetzung beispielsweise der „Grunbacher Höhe“ im Auge behalten und darauf drängen, dies möglichst zeitnah zu realisieren.

Armin Wiesner

 

19.04.2024 in Aktuelles

Teilhabe ermöglichen - Familien stärken

Unser Remshalden ist ein lebenswerter Ort. Egal ob groß oder klein, alt oder jung, unsere Gemeinde hat vieles für die Menschen, die hier leben, zu bieten. Und dennoch bestehen nach wie vor Hürden und Barrieren, die Menschen benachteiligen und von gleichberechtigter Teilhabe ausschließen. Eine diskriminierungsfreie Gesellschaft des gegenseitigen Respekts und der Chancengleichheit ist für die persönliche Entwicklung jedes Menschen von zentraler Bedeutung.

Auch hier sind wieder Bund und Land gefordert, das Bundesteilhabegesetz muss auch bei uns konsequent umgesetzt werden. Dazu gehört insbesondere der Anspruch auf Leistungen der Eingliederungshilfe. In jedem Bereich der Inklusion muss der Mensch im Mittelpunkt stehen.

Kinder, Jugendliche und Familien müssen auch bei uns noch besser in den Blick genommen werden. Hier warten wir sehnlich auf die Eröffnung unseres Familienzentrums im neuen Kinderhaus der Wilhelm-Enßle-Straße. Aber auch Spiel- und Bewegungsräume, Orte zum Treffen und Verweilen, Plätze für Sportangebote auch außerhalb von Vereinen müssen unter zeitgemäßen Aspekten betrachtet werden. Hier erhoffen wir uns durch eine zeitnahe Umsetzung der vielen Ideen aus der Bürgerwerkstatt „Remshalden gestalten“ viele neue Bereiche für unsere Gemeinde. Wir werden dies stets begleiten und positiv unterstützen.

Armin Wiesner

 

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Nachrichten der SPD

Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

„Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze
Zum Internationalen Tag gegen Hetze: Hassrede bekämpfen, Zusammenhalt stärken Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu… Gabriela Heinrich zum Internationalen Tag gegen Hetze weiterlesen

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